Mein allererstes Mal … #1

Heute ist der 1. Januar 2017. Ein neues Jahr hat begonnen. Für viele ist das die Zeit zurückzublicken. Zurückzublicken auf all das, was war. Und gleichzeitig der perfekte Moment um sich etwas vorzunehmen für das kommenden Jahr. Für das, was sein soll. (mehr …)

Keine Lust auf Angst

„Momentan scheint auf diesem Planeten viel zu passieren – Flüchtlingskrisen, EU-Krisen, Terrorkrisen. Es kriselt überall. Jedenfalls sagen das die Medien. Sie haben recht. Allerdings bin ich der festen Überzeugung, dass jeden Tag genauso viele gute Dinge geschehen. Das interessiert die Medien nicht so sehr. Die lustigen Isländer bei der EM mal ausgenommen. (mehr …)

Ein magischer Morgen

Es ist jetzt, während ich dies schreib, 7:36 Uhr. Ich sitze auf einer braunen Bank am Bahnhof von Weimar – dieser weithin bekannten Stadt der Dichter und Denker. Mein RE nach Leipzig soll um 7:51 Uhr abfahren, noch ist er nicht da. Wenn ich einsteige, werde ich schon fast drei Stunden auf den Beinen und wach sein. Aufgestanden bin ich um 5 Uhr. (mehr …)

42.195 Schritte ins Glück?

Ich wollte immer schon einen Marathon laufen. Gut, vielleicht noch nicht als Baby, aber seitdem ich vor vermutlich etwas mehr als 20 Jahren mit dem Laufen/Joggen anfing. Volksläufe habe ich seitdem zuhauf mitgemacht, zumeist über eine Strecke von 5 bis 10 Kilometer. Einmal bin ich einen Halbmarathon gelaufen (vor ca. 15 Jahren) und 2mal den Hermannslauf in Bielefeld (31 Kilometer). Einen Marathon zu laufen, das war mir klar, wäre die (bislang) größte Herausforderung, die Königsdisziplin. Aber warum sollte ich jemals so bekloppt sein und eine Distanz von 42,195 Kilometern zu Fuß zurücklegen? Die Antwort: Eben weil es eine ganz und gar einzigartige Herausforderung wäre! (mehr …)

Ich bin in der neunten Woche

„Challenges“ scheinen mir angesagt. Ob das 7-Minuten-Fitnesstraining als App, die Vier-Wochen-Super-Diät oder das 30 Tage „Vit For Vegan“ Programm. Die einfache Botschaft lautet: „Du kannst neue Dinge ausprobieren, in kurzer Zeit – und dein Leben verändern.“ Häufig enden die lebensverändernden Maßnahmen beim Ausprobieren. Aber manchmal geht es eben doch ein wenig weiter… (mehr …)

Halbnackt im Schnee

Nachdem ich in der vergangenen Woche (Trainingswoche 5 in der Wim Hof Challenge) jeden Tag entweder zehn Minuten lang im ca. sechs Grad warmen Zürisee baden war oder zehn bis zwölf Minuten lang kalt geduscht habe – daheim duschen nimmt deutlich weniger Zeit in Anspruch –, begann die Kälte mir zu einem engen Freund zu werden. Die Überwindung, das kalte Wasser an die Haut zu lassen, ist längst einer entspannten Routine gewichen. Es ist erstaunlich, welche Dinge mit ein bisschen Training und dem richtigen Mindset möglich werden.
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Möge die Kälte mit dir sein!

Das Jahr 2016 soll ein Jahr der persönlichen Herausforderungen und des Wachstums werden. In diesem Blog möchte ich meine Erfahrungen teilen. Los geht es direkt mit etwas ganz Besonderem – der Wim Hof Methode.

Eher durch Zufall stoße ich im Herbst des vergangenen Jahres bei Youtube auf eine sehenswerte Dokumentation über den Iceman Wim Hof. Ich bin sofort begeistert und interessiert, ich will das ausprobieren. (mehr …)

Was kommt nach dem Hass?

Ich möchte diesen Blog mit einem Beitrag über Hass beginnen. Warum? Weil ich am gestrigen Abend einen Hass-Slam bzw. Hateslam moderieren durfte. Den 1. Bielefelder Hateslam. Veranstaltet von der Neuen Westfälischen in Bielefeld. Doch was genau ist ein Hateslam? Dazu muss ich etwas ausholen… (mehr …)